„Damn Daniel“ – „Damn, Daniel“! – unfassbar, aber viral

Hätten wir nicht alle gerne die Geheimformel, nach der man die Viralität eines Video-Clips oder einer Social Media Kampagne bestimmen kann? Sicher haben es schon viele Unternehmen ohne viel Geld geschafft, durch lustige, kreative und überraschende Ideen ihren Bekanntheitsgrad zu steigern. Oder ist es vielmehr die Ungläubigkeit ob der Tatsache, dass es wirklich Menschen gibt, die ihre Blödeleien posten?

Fast könnte man meinen, es bestünde ein Zusammenhang zwischen der Banalität einer Idee und der Viralität eines Clips. Ein legendärer Ruf „Damn Daniel“ kann schon mal eine Meme-Sensation gebären (und das wahrscheinlich einfacher als ein Adorno-Zitat). Dann geht alles ganz schnell.

damn.daniel

Zu Gast bei Ellen DeGeneres (Quelle: https://twitter.com/Josholzz).


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Bewegende Filme in bewegten Zeiten

Während man bis vor einigen Jahren seine Kunden mit hübschen Werbefilmen und schönen Bildern begeistern konnte, müssen Clips heute bewegen, die Sinne ansprechen und den Konsumenten am besten gleichermaßen zum Lachen und zum Weinen bringen.

Der Einsatz von bewegten Bildern ist längst ein fester Bestandteil sowohl im privaten als auch im unternehmerischen Kontext geworden. Soziale Netzwerke wie Facebook, Youtube und Vimeo haben die Nutzung von Videoclips grundlegend verändert. Hinzu kommen technische Möglichkeiten der Digitalisierung, die neue Erzählformen entstehen lassen. Denn nicht nur die Grenzen zwischen TV und Internet schwinden, sondern beide Medien nähern sich immer stärker an.

Entsprechend besteht eine unserer Hauptaufgaben in der Kommunikation darin, komplexe Themen zielgruppengerecht und verständlich näherzubringen. Über die Macht der Bilder… hin zu einer aussagekräftigen Botschaft und wirkungsvollen Kommunikation. Das jedoch funktioniert nur noch mit einer Geschichte, die sitzt. (mehr …)