Warum ein CEO in Social Media kommunizieren sollte: Teil 1

CEOs, die in Social Media kommunizieren sind in Deutschland, im Gegensatz zu den USA, immer noch eine Seltenheit. Doch es werden immer mehr Führungskräfte, die Social Media zur Chefsache machen und mit einem eigenen Profil auf Twitter, Facebook und Co. präsent sind – und damit im Unternehmen vorleben, welche Stellenwert digitale Kommunikation mittlerweile haben muss. Dies könnte man natürlich auch ohne ein eigenes Profil tun. Warum also kann eine eigene Präsenz von Vorteil sein?

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Soziale Medien sind kein schlechter Ort (zumindest nicht immer)

Wenn man viele Stunden täglich in den sozialen Medien verbringt, könnte man meinen, die Welt bestünde zu großen Teilen aus Arschlöchern. Es wird gepöbelt, gehetzt, beleidigt und gelogen, dass sich die Balken der Kommentarspalten auf Facebook biegen und der Twitter-Feed überquillt vor grenzwertigen Inhalten. Schön, wenn es auch mal wieder ein Gegenbeispiel gibt.

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US-Wahlkampf Die Macht der Sozialen Medien

Pest oder Cholera, Oma oder Selfmade-Milliardär, Demokraten oder Republikaner, Clinton oder Trump…genau diese Fragen sind morgen beantwortet. Denn heute, am 8. November entscheiden die US-Amerikaner über die Nachfolge von Barack Obama und wählen den 45. Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika. Jetzt wäre ein Blick in die Zukunft mit Hilfe einer Kristallkugel wünschenswert – dies bleibt uns jedoch ‚leider‘ vorenthalten. Was wir bereits jetzt schon sicher sagen können ist, dass die Macht der Sozialen Medien im aktuellen US-Wahlkampf deutlich zugenommen hat. (mehr …)

Facebook ändert seinen Newsfeed-Algorithmus

Die Traumvorstellung eines jedes Seitenbetreibers auf Facebook ist es, dass er allein über guten Content eine hohe Reichweite erzielt. Und Facebook verspricht genau das mit seinem neuesten Newsfeed-Algorithmus. Damit will das Netzwerk auf die heutige Informationsflut reagieren, denn User suchen verzweifelt nach den guten Inhalten, die sich in der Fülle an Massennachrichten verstecken. Deswegen wird jetzt angemahnt: Qualitativ schlechter Content, der seine Aufmerksamkeit hauptsächlich über Ads generiert, hat es in Zukunft schwerer.

Facebook setzt auf Content

Nur Posts, die wirklich interessieren, haben auf Facebook langfristig eine Chance. Collage: Tomczak

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