Paid Content – Kommunikation gegen die „Kostenloskultur“

Bezahlmodelle

Für die Printausgabe ist man noch bereit zu zahlen, für Artikel im Netz sieht das anders aus. Foto: Meimbresse

Immer mehr Zeitungsverlage verlangen Geld dafür, dass ihre Artikel im Internet gelesen werden können. Gut so. Qualitativ hochwertiger Journalismus soll und muss etwas kosten, um sich auch in Zukunft finanzieren zu können. Doch was tun, wenn die Mehrheit der User dazu (noch) nicht bereit ist? Die Medienhäuser müssen in die Offensive gehen. Kommunikation nach außen und mit dem User ist gefragt. Denn es geht um die Zukunft des Journalismus.

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