Was eine optimale Meta-Description ausmacht

...und wie man sie via Wordpress einbaut

5388229335_69387cfc0dDie Zeiten, in denen Meta-Keywords der “heilige Gral” in der Suchmaschinenoptimierung waren sind – zum Glück – vorbei. Google’s Algorithmus ist immer stärker in der Lage, tatsächlich relevante Inhalte zu identifizieren und reine Keyword-Wüsten gezielt zu ignorieren. Oft stellt sich dann die Frage: Was kann ich – mal ganz abgesehen von “gutem” Content – so tun, um eine Seite bei Google ein wenig zu pushen?

Einer der simpelsten Ansätze ist, die Beschreibung der Seite im Rahmen der Meta-Tags zu optimieren.

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Danke Google! SEO goes Mehrwert – Inhalte sind Trumpf!

Und warum in seltenen Fällen kompliziert besser sein kann

Logo_Google_2013_Official.svgVor einigen Jahren hat man noch viel Zeit damit verbracht Kunden zu erklären, was denn SEO überhaupt ist und warum Suchmaschinenoptimierung so wichtig ist. Das ist heute meist nicht mehr nötig, dafür gibt es andere Herausforderungen im Bezug auf den Google PageRank: Zum Beispiel die Frage „Wie viel SEO ist gut für einen Text oder eine Website? Was hat sich verändert?“
Dazu muss man die Entwicklungen der Suchmaschinenoptimierung mal kurz umreißen.

Zu Beginn bestand SEO hauptsächlich aus zwei Teildisziplinen:
– Onpage-Optimierungen, also alle inhaltsseitigen Anpassungen der eigenen Internetseite und
– Offpage, was hauptsächlich Linkbuilding mit anderen Seiten beschreibt.

Das ist heute auch noch so, aber in ganz anderer Ausprägung.
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SEO hilft, Google entscheidet

So funktioniert das Suchmaschinen-Ranking des Internetkonzerns (in etwa...)

Über 90% der Suchanfragen im Internet laufen in Deutschland mittlerweile über die Google-Suche ab. Auch in der restlichen Welt besitzt der Internetkonzern den höchsten Marktanteil. Wer also in der weiten Welt des Internets gefunden werden will, muss wissen, was Google will.

Kenntnisse in SEO, ausgeschrieben Search Engine Optimization, sind deshalb für Seitenbetreiber essentiell. Die Suchmaschinenoptimierung einer Seite entscheidet heutzutage über Erfolg oder Misserfolg. Und somit Google.

Google gibt Faktoren nicht offiziell preis

Den Algorithmus, der der Google-Suche zugrunde liegt,komplett zu entschlüsseln wird niemals möglich sein. Dafür ist er zu dynamisch, komplex, in ständiger Anpassung an das, was derzeit gesucht wird. Wenn man aber zumindest teilweise weiß, was diesen Algorithmus ausmacht, ist die Chance, in der Suche besser geranked zu werden, definitiv höher.

Google hat nun offen gelegt, über 200 Kriterien zu verwenden, die für das Suchmaschinen-Ranking von Internet-Seiten verantwortlich sind. Genau benannt hat der Konzern die Kategorien nicht. Die beiden Blogs „Entrepreneur“ und „Backlinko“ haben dennoch versucht, dies in einer Infografik aufzubereiten. Weiterlesen