Zurück zu den Wurzeln?

Was die Anpassung des Facebook-Newsfeeds für Agenturen und Unternehmen bedeutet

Groß war der Aufschrei in manch einer Agentur, als Marc Zuckerberg vor einem Monat verkündet hat, dass sein Netzwerk zurück zu den Wurzeln gehen möchte: Weg von einem stark nachrichten- und werbungslastigen Kommunikations-Tool zum „Real life“ Social-Network mit: Familien, Freunden und Co. Weiterlesen

Künstliche Intelligenz: Die Content-Lösung der Zukunft?

Mehr Relevanz durch Personalisierung

Künstliche Intelligenz (KI) wird das gesamte Marketing stark verändern, so viel lässt sich schon jetzt erahnen. Der Hype ist groß, obwohl die Technologien noch am Anfang der denkbaren Möglichkeiten stehen. Die Entwicklung ist rasant und bereits jetzt bietet KI Möglichkeiten, Bedürfnisse von Stakeholdern besser zu verstehen und Marketingaktivitäten entsprechend darauf auszurichten. Auch in der Content-Kommunikation könnte künstliche Intelligenz schon bald ein nützliches Tool sein, um die Relevanz eines Themas für die Zielgruppe zu überprüfen und zu optimieren. Weiterlesen

Wie man für 250 Euro einen lukrativen Instagram-Influencer-Account baut

Oder: Augen auf beim Influencer-Kauf

Glaubt man der Analyse der Influencer-Marketing-Agentur Mediakix ballern Werbetreibende jährlich mittlerweile rund 1 Milliarde Dollar in Instagram-Influencer – Tendenz steigend. Eine echte Goldgrube also für Agenturen, die im Bereich Influencer-Marketing aktiv sind, aber natürlich auch für die Instagram Stars und Sternchen. Doch spätestens seit dem Fall Amelia Liana ist klar, dass nicht alles Gold ist, was auf Instagram so glänzt. Die Frage ist aber: Wie weit kann man in Zeiten von mannigfaltigem – und zum Teil kostenlosen – Stockmaterial, Fake-Fans und Photoshop gehen? Ist es tatsächlich möglich, einen kompletten Account quasi über Nacht zu faken und zu monetarisieren – wenn man die Mechaniken kennt?  Weiterlesen

Die richtigen Zahlen in den falschen Händen

Vier Statistiklügen in den Medien

Fake News sind überall, das Vertrauen in Mainstream-Medien ist erschüttert und wir diskutieren allen Ernstes darüber, wessen Wahrheit die bessere ist. Zum Glück gibt es noch Forschung und Wissenschaft. Die versorgen uns mit harten, unumstößlichen Fakten, denen jeder vernünftig denkende Mensch zustimmen muss. Studien werden gerne in Diskussionen angeführt, um die eigene Seite mit einem neutralen Standpunkt zu stärken. Trotzdem sollte man auch bei Statistiken vorsichtig sein, denn selbst wenn die Zahlen stimmen, können sie in den falschen Händen eine Menge Unsinn vermitteln. Weiterlesen

Live is life – nananana: Wie Agenturen mit Live-Content arbeiten können

(und warum sie sollten)

Seit dem letzten Jahr gehen sie durch die Decke und sind aus dem Content-Mix nicht mehr wegzudenken: Live Videos. Mit der Einführung von Facebook Live im Frühjahr 2016 sind Direktübertragungen auch im Mainstream angekommen und werden bei Influencern und Brands, aber auch bei Privatpersonen, immer beliebter. Wenn man sich die Zahlen zu Facebook Live betrachtet, weiß man auch wieso: Facebook Live Videos erhalten im Durchschnitt zehn Mal mehr Interaktion und werden drei Mal länger abgespielt als reguläre Videos. Interessante Zahlen für alle, die auf den sozialen Netzwerken ihre Inhalte verbreiten. Weiterlesen

No Name-Suppen und Einhornduschgel: Der Aufstieg der Eigenmarken

Wie sich Handelsmarken einen Platz an der Sonne verdienen

Handelsmarken versprechen gute Margen für die Anbieter. Vor allem Lebensmittelhändler und Drogeriemärkte nutzen sie, da sie oft günstiger als Markenartikel angeboten werden können, die Kundenbindung fördern und die Sortimentsvielfalt erhöhen. Aber auch Onlinehändler, Shoppingplattformen, Baumärkte oder Elektronikketten sind auf den Trend aufgesprungen und bieten mittlerweile Eigenmarken an. Ziel ist es nicht mehr, einfach nur preiswerte Produkte anzubieten. Es geht vielmehr darum, mit eigenen Marken das Angebot aktiv und abwechslungsreich zu gestalten, um die Wünsche der Zielgruppe zu erfüllen. In Deutschland lag der Anteil der Eigenmarken im Einzelhandel im vergangenen Jahr bei fast 40 Prozent. Weiterlesen

Von Schoko-Pizza-Hype bis Alsterwasser-Skandal

Neuprodukte als clevere PR-Tools

Es ist keine neue Erkenntnis, dass Themen, die überraschen und/oder polarisieren (im Idealfall beides), die meiste Aufmerksamkeit bekommen und hohe Reichweiten erzielen – also genau das, was sich Werbeschaffende für ihre Marke wünschen. In den Medien ist diese Praxis vor allem bei Boulevardblättern gang und gäbe. Inzwischen haben auch Unternehmen und Agenturen das Phänomen für sich entdeckt und kreieren gemeinsam kreative, verrückte oder auch skandalöse Neuprodukte, die vor allem dem PR-Zweck dienen. Weiterlesen

Kreativ werden mit der Killer-Idee

So funktioniert laut Professorin Trish Gorman das Zusammenarbeiten in Gruppen am besten

Brainstormen – eine der wohl bekanntesten Kreativtechniken. Doch was bringt sie wirklich? Eine Flut an Ideen, die alle Teilnehmer erschlägt und deshalb kaum produktiv und effektiv sein kann, meint zumindest Dr. Trish Gorman. Weiterlesen

Best-Practice-Beispiel: Social Media Kampagne von “Avocados from Mexico”

Wenn eine Microsite zu 19 Apps wird

Kaum ist der Super Bowl 2017 abgepfiffen und die 1,3 Millionen Chicken Wings sowie 4000 Tonnen Popcorn verdaut, da werden bereits erwartungsgemäß die ersten Auswertungen zu den Werbespots veröffentlicht. Verständlich, wenn neben den Einschaltquoten die Werbung ein weiterer wichtiger Aspekt des Big Games ist. Verständlich auch, wenn für einen 30-sekündigen Spot bis zu fünf Millionen US-Dollar fällig werden.

Der heutige Blog-Beitrag widmet sich jedoch keiner weiteren Analyse – vielmehr möchten wir eine Microsite vorstellen, die aus unserer Sicht ein Best-Practice-Beispiel ist und mit vielen guten Ideen triumphiert: „Avocados from Mexico“ Weiterlesen

Warum sich Social Media auch für B2B Unternehmen lohnt

Baumaschinenhersteller Liebherr zeigt Best Practice

Social Media für B2B Unternehmen

Warum sich Social Media auch für B2B Unternehmen lohnt

Nahezu jedes gut geführte B2C-Unternehmen ist bei mindestens einem Sozialen Netzwerk wie Facebook, Twitter oder Instagram vertreten. B2B-Unternehmen dagegen findet man in den relevanten Kanälen eher selten. Für diese Zurückhaltung gibt es jedoch keinen Grund. „Wen wollen wir erreichen?“ „Was sollen wir posten?“ „Welche Wirkung soll das haben?“  – So oder so ähnlich sehen die Fragen der Verantwortlichen in Bezug auf den Einstieg in die Welt von Social Media häufig aus. Nicht ganz zu Unrecht. Allerdings münden sie zu häufig in Abwarten oder gar Ablehnung. Und das ist vollkommen unbegründet. Auf Facebook und Co können Unternehmen Beziehungen zu Kunden und Geschäftspartnern aufbauen und so nicht nur ihre Fachkenntnisse und Kompetenz unter Beweis stellen. Diese Aspekte gelten eben nicht nur für B2C-Unternehmen.

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