impact #Appgefahren: Periscope – Live-Kommunikation für Unternehmen

Warum die Live-Streaming-App für die PR nützlich sein kann

Gestern kam endlich die erlösende Meldung über den Nachrichten-Ticker. Auch Nutzer des Handy-Betriebssystems Android können nun ihre Mitmenschen live daran teilhaben lassen, wie sie sich morgens ihr Brötchen schmieren, in einem Meeting Däumchen drehen oder in der Mittagspause genüsslich einen Döner verzehren.

Die Rede ist von der Live-Streaming-App Periscope von Twitter, an der momentan kein Weg vorbei führt. Und das zu Recht! Denn so unterhaltend die App für den privaten Gebrauch ist, so sinnvoll kann sie auch von Unternehmen in der Kommunikationsstrategie eingesetzt werden.

Das Logo von Periscope (Quelle: Periscope.tv).

Das Logo von Periscope (Quelle: Periscope.tv).

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Imagepflege ganz spontan! Neckermann macht’s möglich

Wie sich der Reiseveranstalter auf Facebook eine virale Wette zu Nutzen machte

So einfach bucht man also eine kostenlose Reise über Facebook. Die Studentin Yeliz Kaya schickte einfach folgende private Nachricht an das Social Media-Team des bekannten Reiseveranstalters Neckermann.

Screenshot: https://www.facebook.com/Neckermann.Reisen

Screenshot: https://www.facebook.com/Neckermann.Reisen

Facebook-Likes für eine Neckermann Reise

Neckermann sollte Kaya also eine komplette Reise bezahlen, wenn ihr Foto mehr Likes erhält als die Seite Fans hat. Viele Unternehmen hätten hier wohl entweder gar nicht reagiert oder immerhin eine nett gemeinte Absage geschrieben. Vielleicht wäre bei manchen auch ein kleiner Rabattgutschein als Honorierung der kreativen Idee drin gewesen. Denn es handelte sich hierbei wohlgemerkt nicht um einen öffentlichen einsehbaren Beitrag auf der Seite. Neckermann entschied sich jedoch für die wohl beste Variante. Sie nahmen die Wette spontan an! Weiterlesen

SEO hilft, Google entscheidet

So funktioniert das Suchmaschinen-Ranking des Internetkonzerns (in etwa...)

Über 90% der Suchanfragen im Internet laufen in Deutschland mittlerweile über die Google-Suche ab. Auch in der restlichen Welt besitzt der Internetkonzern den höchsten Marktanteil. Wer also in der weiten Welt des Internets gefunden werden will, muss wissen, was Google will.

Kenntnisse in SEO, ausgeschrieben Search Engine Optimization, sind deshalb für Seitenbetreiber essentiell. Die Suchmaschinenoptimierung einer Seite entscheidet heutzutage über Erfolg oder Misserfolg. Und somit Google.

Google gibt Faktoren nicht offiziell preis

Den Algorithmus, der der Google-Suche zugrunde liegt,komplett zu entschlüsseln wird niemals möglich sein. Dafür ist er zu dynamisch, komplex, in ständiger Anpassung an das, was derzeit gesucht wird. Wenn man aber zumindest teilweise weiß, was diesen Algorithmus ausmacht, ist die Chance, in der Suche besser geranked zu werden, definitiv höher.

Google hat nun offen gelegt, über 200 Kriterien zu verwenden, die für das Suchmaschinen-Ranking von Internet-Seiten verantwortlich sind. Genau benannt hat der Konzern die Kategorien nicht. Die beiden Blogs „Entrepreneur“ und „Backlinko“ haben dennoch versucht, dies in einer Infografik aufzubereiten. Weiterlesen

Air Berlin kassiert Shitstorm nach Abmahnung für humorvollen Steward

Oder: Air Berlin verwandelt die PR-Vorlage nicht - sondern verweist auf "Standards"

Zum langweiligsten Teil eines Fluges gehört die Zeit vor dem Start. Meist dauert es eine gefühlte Ewigkeit bis die Maschine ihre Parkposition verlassen hat. Bei der dann folgenden Sicherheitseinweisung sind viele Passagiere entweder schon eingenickt oder stecken die Nase tief in eine Zeitung. Und schon gar nicht verbindet man diese Situation mit etwas Komischen oder guter PR.

Doch ein Flugbegleiter von airberlin beweist das Gegenteil. Während der Standarddurchsage vor dem Start eines Fluges nach Nürnberg zündet er ein Gag-Feuerwerk. Das Flugzeug nennt er dabei „unsere leidenschaftliche Vollblut-Kanadierin“, die Sicherheitseinweisung seiner Kollegin bezeichnet er humorvoll als „Tanzeinlage“.

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Wie Social Media-Marketing für KMU zum Erfolg wird – und wie nicht

Kein Mittel zum Zweck

Es klingt verlockend einfach. Man erstelle ein Unternehmensprofil bei Facebook, Xing, Twitter oder anderen Seiten, befülle die Timeline mit Fotos, Videos, Links und Text und schon geht die Marketing-Maschinerie in den sozialen Netzwerken los. So stellen sich viele Mittelständler Social Media vor. Doch trotz immer größerer Präsenz der mittelständischen Betriebe in diesem Bereich bleibt der messbare Erfolg bisher oft aus. Bei den kleineren Betrieben fehlt es an den Grundvoraussetzungen.

Unternehmen nutzen Facebook vor allem für ihr B2C-Marketing (Quelle: uni.li)

Unternehmen nutzen Facebook vor allem für ihr B2C-Marketing (Quelle: uni.li)

Dies zeigt eine Studie der Universität Liechtenstein in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsuniversität Wien. Dafür befragten die Forscher rund 400 Entscheidungsträger aus Unternehmen aller Größen aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Liechtenstein. Weiterlesen