Keine Angst vor der DSGVO

Was sich ändert - und was nicht

dsgvoHeute ist also der große Tag – die EU-DSGVO ist in Kraft getreten. Und bei vielen bricht die große Panik aus. Werde ich jetzt sofort abgemahnt? Muss ich meinen Blog dicht machen? Darf ich überhaupt noch E-Mails schreiben? Mein Tipp: Keine Panik vor der DSGVO. Natürlich muss man einige Prozesse, Routinen und Angewohnheiten sowie den nachlässigen Umgang mit Daten spätestens jetzt hinterfragen und gegebenenfalls verändern – aber es ist definitiv nicht an der Zeit, sofort das Bloggen einzustellen oder die Facebook-Page zu löschen.

Aus meiner Sicht ist die DSGVO grundsätzlich etwas Gutes – definitiv, wenn man diese aus Verbrauchersicht betrachtet und am Ende dann auch aus Unternehmens- oder Freiberufler-Sicht. Und so viel verändert sich zum 25. Mai 2018 eben doch nicht, da es schon lange zuvor entsprechende Gesetze und Verordnungen gab. Am Ende haben diese alle ein Ziel: Für einen verantwortungsvollen Umgang mit Daten zu sorgen. Aber natürlich gibt es jetzt einiges zu tun!

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DSGVO? Laaangweilig!

Wie Unternehmen über Datenschutzänderungen informieren

Am 25. Mai wird die DSGVO europaweit zur verbindlichen Richtlinie. Nun müssen Unternehmen, die mit Kundendaten aus Europa arbeiten (sprich: alle), ihre Datenschutzbestimmungen überarbeiten. Dafür sind sie auch verpflichtet, eine E-Mail an alle Kunden zu verschicken, um sie auf die Änderungen hinzuweisen. Diese E-Mail zur DSGVO ist aber kein gewöhnlicher Newsletter. Weiterlesen