#Appgefahren: Instagram – Stories in Serie statt Kampagnen-Blockbuster

Storytelling über Bilder

„Bilder sagen mehr als tausend Worte“, dieses Zitat stammt angeblich von Paul Julius Freiherr von Reuter, dem Gründer der heute in London ansässigen Nachrichtenagentur Reuters. Auch jetzt, mehr als hundert Jahre nach dem Tod des Unternehmers findet das Sprichwort häufig Gebrauch. Instagram, der wohl bekannteste Online-Dienst zum Teilen von Fotos, macht sich die Metapher, dass Bilder gegenüber ausschließlichem Text einen Mehrwert haben, zu Nutzen. Selbstverständlich steht nicht nur Instagram unter diesem Motto, doch versteht es das Kalifornische Unternehmen durch Fotos und Videos im Zusammenspiel mit Bildbeschreibungen wie kaum ein anderer Online-Service privaten Nutzern und Firmen eine Plattform zu bieten, die das Storytelling neu definiert.

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Engagement-Booster: Hashtags bei Instagram

Warum es Sinn macht, #followme, #tagsforlikes, #follow4follow, #followyou als Call-to-Action einzusetzen
Hashtag hier, Hashtag dort...

Hashtag hier, Hashtag dort…

Betrachtet man die Posts von Instagram-Influencern oder solchen, die gerne welche wären, fällt auf, dass diese ihre Bilder z.T. massiv mit Hashtags im Stil von #f4f, #l4l, #followme, #tagsforlikes, #follow4follow, #followyou, #follow, #followher, #followforfollow, #like4like, #instalike, #teamfollowback, #pleasefollow, #tags4likes, #likesforlikes, #sfs versehen. Diese stellen nichts anderes als eine Interaktionsaufforderung in Hashtagform dar. Welchen Einfluss dieser und ähnlicher Hashtag-Spam auf die Interaktion hat – oder ob es sinnvoller ist, wirklich nur auf passende Hashtags zu setzen – haben die Kollegen von allfacebook.com gemeinsam mit dem Social Benchmarking-Tool Quintly getestet.

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Der neue Facebook-Newsfeed-Algorithmus: Sinkende organische Reichweite und härteres Vorgehen bei Spam und Like-Betteln!

Weniger organische Reichweite: Der „neue“ Facebook-Newsfeed-Algorithmus

Wie schon vor zwei Jahren bei der Umstellung des Facebook-Algorithmus („Edge-Rank“), befindet sich Facebook in einem Dilemma: Zu viele Inhalte treffen auf zu wenig Nutzeraufmerksamkeit und deren Zeit.

Als Seitenbetreiber hat Facebook allerdings ein großes Interesse daran, dass die Nutzer möglichst lange auf der Plattform verweilen. Entsprechend hat Facebook bereits im Dezember per Blog-Beitrag angekündigt, intensiv zu optimieren, welcher Content den Usern in welcher Frequenz angezeigt wird – und dass sich das Verwenden von „schlechtem“ Content auf die organische Reichweite auswirken kann. Facebook hat diese Ankündigung nun in die Tat umgesetzt und den Newsfeed-Algorithmus angepasst. Weiterlesen