19. September 2017 Katharina Stoll

5 FRAGEN AN AGENTURSURFERIN LINA VOGT

"Man bekommt einfach mit, wie der Hase so läuft."

Warum machst du beim Agentursurfing mit?

Ich hatte schon länger geplant, die vorlesungsfreie Zeit im Sommer für ein Praktikum zu nutzen. Als ich dann bei einer Veranstaltung in Hamburg von Christiane Schulz (GPRA) vom Agentursurfing erfahren habe, stand für mich schnell fest, dass ich mich dafür bewerben werde. Das Konzept, gleich sechs Agenturen in 12 Wochen kennenzulernen, fand ich sehr spannend. Außerdem finde ich es super, dass das Agentursurfing genau auf die vorlesungsfreie Zeit abgestimmt ist.

Was machst du so, wenn du nicht gerade die Untiefen der Agentur-Ozeane erkundest?

Ich studiere seit gut einem Jahr den Master Kommunikation an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz. Nebenbei bin ich als Vorstandsmitglied bei kommoguntia e.V., der studentischen PR-Initiative der Johannes Gutenberg-Universität, aktiv. Das ist sehr zeitintensiv, macht aber auch wahnsinnig viel Spaß.

Du warst jetzt schon bei mehreren Agenturen. Sind die Agenturen alle auf derselben Wellenlänge oder total unterschiedlich?

In einer Sache sind sich alle Agenturen sehr ähnlich: Die Leute sind ausgesprochen nett und die Stimmung ist immer gut. Außerdem duzen sich fast alle untereinander. Einen Unterschied macht jedoch die Größe der Agentur. Bei einer Agentur mit über 100 Mitarbeiter kennt natürlich nicht jeder jeden. Das ist bei kleineren Agenturen anders.

Welche Erkenntnisse nimmst du vom Agentur-Surfing mit an Land?

Viele – die meisten aber wahrscheinlich ganz unbewusst. Man bekommt einfach mit, wie der Hase so läuft. Die wichtigste Erkenntnis ist für mich, dass ich jetzt bei jeder Agentur weiß, welche Stelle beziehungsweise Abteilung am besten zu mir passen würde. Ich kann mir den Berufseinstieg in eine Agentur jetzt viel besser vorstellen.

Wo denkst du, wird es dich nach dem Agentursurfing hin treiben?

Zuerst wieder zurück ins Studium und im Rahmen dessen im Februar ins Auslandssemester nach Budapest. Aktuell kann ich mir gut vorstellen, nach dem Master für meinen Berufseinstieg im Raum Mainz/Frankfurt zu bleiben und mich vor allem hier zu bewerben. Ganz sicher auch bei der ein oder anderen Agentur, die ich in den letzten Wochen kennengelernt habe.


Infos zum Agentursurfing

Mach was draus – komm in die Agentur! Das ist die Employer Branding-Kampagne der Kommunikationsverbände BVDW, CMF, FAMAB, GPRA, GWA und OMG. Wir sind 25.000 Kolleginnen und Kollegen, deren große Leidenschaft die Kommunikation ist. Mit der Initiative „Mach was draus“ möchten wir die Berufe unserer Branche vorstellen und zeigen, dass die Agentur der richtige Ort für Menschen ist, die Vielfalt lieben und denen schöpferische Arbeit Spaß macht. Teil der Kampagne ist das Agentursurfing, bei dem Praktikanten jeweils zwei Wochen in einer Agentur aus den Bereichen digitale Kommunikation, klassische Werbung, Live-Kommunikation, Media, Content Marketing und Public Relations arbeiten. Mehr Infos gibt’s hier! 

About the Author

Katharina Stoll
Katharina Stoll Katharina Stoll studierte Germanistik und English Studies an der Goethe-Universität Frankfurt. Während des Studiums sammelte sie mehrjährige PR-Erfahrung in der Spielwarenbranche und entdeckte die Welt der Kommunikation für sich. Seit 2015 unterstützt sie das Team von impact im Online- und Social-Media-Bereich.

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