18. August 2017 Stefan Watzinger

5 FRAGEN AN AGENTURSURFERING TABEA TRENTIN

"Das war eigentlich eine ziemlich spontane Entscheidung"

Im Rahmen der Employer-Branding-Kampagne ist Tabea für zwei Wochen bei uns am Start – heute beantwortet sie uns fünf Fragen rund um das Agentursurfing!

Warum machst du beim Agentursurfing mit?

Das war eigentlich eine ziemlich spontane Entscheidung. Ich hab die Flyer zuerst in der Hochschule gesehen und war mir noch ziemlich unsicher, was das überhaupt ist und ob es sich lohnt, da mit zu machen. Aber in einer Agentur war ich vorher noch nicht und ich wollte meine Semesterferien unbedingt irgendwie nutzen. Als es mich dann zum vierten oder fünften Mal auf Social Media erreicht hat, dachte ich mir, „Hey, was hast du zu verlieren?“ und hab mich ziemlich kurzfristig beworben und jetzt ist sogar schon fast die Hälfte meines Surfabenteuers vorbei.

Was machst du so, wenn du nicht gerade die Untiefen der Agentur-Ozeane erkundest?

Hauptsächlich studiere ich Onlinekommunikation an der Hochschule Darmstadt und hab da auch ganz schön was zu tun. Ich mache seit diesem Jahr auch bei Poetry Slams mit und versuche damit meine Freizeit ein bisschen zu füllen. Ansonsten so das, was jeder Student macht: Freunde treffen, Spaß haben, Zeit verschwenden.

Du warst jetzt schon bei mehreren Agenturen. Sind die Agenturen alle auf derselben Wellenlänge oder total unterschiedlich?

Von den Aufgabenbereichen sind die Agenturen total unterschiedlich. Bevor ich zu impact gekommen bin, war ich bei einer Mediaagentur und die hat so ziemlich das totale Gegenteil gebildet, da ging es fast nur um Zahlen und es war auch um einiges größer als die Agenturen, in denen ich ansonsten bin. Aber die Dinge, die ich mag, sind bei allen Agenturen ungefähr gleich, alle sind super entspannt und die Atmosphäre ist immer angenehm.

Welche Erkenntnisse nimmst du vom Agentur-Surfing mit an Land?

Zum einen die Erkenntnis, dass ich nicht in jedem Bereich auf Anhieb gut sein kann und dass ich noch ganz schön viel zu lernen hab. Zum anderen, dass ich zu meinem Praxissemester gerne in die ein oder andere Agentur zurückkehren würde, um noch mehr zu sehen und wirklich rauszufinden, was ich nach dem Studium dann machen will und welcher Bereich für mich der richtige ist.

Wo denkst du, wird es dich nach dem Agentursurfing hin treiben?

Da bin ich mir noch gar nicht so sicher. Agenturen gefallen mir echt super gut, aber ich will nicht ausschließen, dass es mich nach dem Bachelor auch in ein Unternehmen ziehen könnte. Ich glaube aber, dass die Agentur momentan ein bisschen vorne liegt, einfach wegen den vielen coolen Leuten, die ich in der letzten Zeit kennenlernen durfte.


Infos zum Agentursurfing

Mach was draus – komm in die Agentur! Das ist die Employer Branding-Kampagne der Kommunikationsverbände BVDW, CMF, FAMAB, GPRA, GWA und OMG. Wir sind 25.000 Kolleginnen und Kollegen, deren große Leidenschaft die Kommunikation ist. Mit der Initiative „Mach was draus“ möchten wir die Berufe unserer Branche vorstellen und zeigen, dass die Agentur der richtige Ort für Menschen ist, die Vielfalt lieben und denen schöpferische Arbeit Spaß macht. Teil der Kampagne ist das Agentursurfing, bei dem Praktikanten jeweils zwei Wochen in einer Agentur aus den Bereichen digitale Kommunikation, klassische Werbung, Live-Kommunikation, Media, Content Marketing und Public Relations arbeiten. Mehr Infos gibt’s hier! 

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About the Author

Stefan Watzinger
Stefan Watzinger Stefan Watzinger studierte Biologie an der Universität Heidelberg und wagte nach seinem Diplom den Quereinstieg in die Bereiche Kommunikation und Marketing. Seit 2009 ist er als PR-Berater bei der impact Agentur für Kommunikation GmbH tätig. Als Senior-Berater leitet er dort die Bereiche Neugeschäft, Konzeption und Social Media.

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