„Please ask your question in German, so we can answer it“

Shitstorm einfach gemacht: Die Postbank zeigt wie’s geht

Sie lauern überall: Shitstorms. Ein falscher Schritt und man ist mittendrin. Manche Shitstorms tragen ordentliche Tarnkappen – sie sind von der Umgebung kaum zu unterscheiden und auch echte Social Media Experten können nicht immer eine Kollision mit ihnen vermeiden. Andere Shitstorms hingegen haben sich ein großes Schild umgehängt, auf dem „Hier!“ steht und hüpfen freudig erregt auf und ab. Wer diesem Shitstorm nicht ausweichen kann, würde auch bei Windstärke 10 noch vergnügt im Garten sitzen und sich wundern, warum gerade das Gartenhäuschen samt Inhalt vorbeifliegt.

Doch es passiert immer wieder: Community Manager setzen sich in die auffälligsten und vermeidbarsten Fettnäpfchen. Jüngstes Beispiel: Die Postbank.
Ein Kunde setzt seinen Frust per Tweet ab – auf Englisch. Er warte seit über zwei Wochen auf eine neue Kundenkarte samt PIN. Er würde in Erwägung ziehen, die Bank aufgrund des schlechten Services zu wechseln.

joe_miller

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#KPInformation: Kennzahlen 101

Heute: Facebook.

Messbarer Erfolg ist etwas Schönes für Unternehmen und auch für uns: höhere Absatzzahlen, ein gesteigerter Umsatz, eine wachsende Belegschaft – aber wenn man über Social Media-Aktivitäten spricht, wird die Luft schnell dünner. Woran sieht man den Erfolg des Unternehmensauftritts auf Facebook, Twitter und Co? Worauf sollte man sich beim Monitoring konzentrieren? Das Stichwort: KPIs – oder Key Performance Indicators. Durch KPIs werden Social-Media-Profile vergleichbar und ihr könnt eure Maßnahmen präziser ausrichten.

Die Familie der sozialen Netzwerke wächst so schnell, dass es schwierig ist, ihren gesamten Stammbaum zu überblicken: Jedes Netzwerk funktioniert anders und braucht angepassten Content. Dementsprechend gibt es auch kein Geheimrezept für DEN perfekten Social-Media-Auftritt, aber mit unserer Serie #KPInformation geben wir euch einen Überblick über die wichtigsten KPIs mit deren Hilfe ihr eure Seiten im Auge behalten könnt, ohne in Zahlen und mehr oder weniger englischen Begriffen zu ertrinken.
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Warum sich Social Media auch für B2B Unternehmen lohnt

Baumaschinenhersteller Liebherr zeigt Best Practice

Social Media für B2B Unternehmen

Warum sich Social Media auch für B2B Unternehmen lohnt

Nahezu jedes gut geführte B2C-Unternehmen ist bei mindestens einem Sozialen Netzwerk wie Facebook, Twitter oder Instagram vertreten. B2B-Unternehmen dagegen findet man in den relevanten Kanälen eher selten. Für diese Zurückhaltung gibt es jedoch keinen Grund. „Wen wollen wir erreichen?“ „Was sollen wir posten?“ „Welche Wirkung soll das haben?“  – So oder so ähnlich sehen die Fragen der Verantwortlichen in Bezug auf den Einstieg in die Welt von Social Media häufig aus. Nicht ganz zu Unrecht. Allerdings münden sie zu häufig in Abwarten oder gar Ablehnung. Und das ist vollkommen unbegründet. Auf Facebook und Co können Unternehmen Beziehungen zu Kunden und Geschäftspartnern aufbauen und so nicht nur ihre Fachkenntnisse und Kompetenz unter Beweis stellen. Diese Aspekte gelten eben nicht nur für B2C-Unternehmen.

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