Danke Google! SEO goes Mehrwert – Inhalte sind Trumpf!

Und warum in seltenen Fällen kompliziert besser sein kann

Logo_Google_2013_Official.svgVor einigen Jahren hat man noch viel Zeit damit verbracht Kunden zu erklären, was denn SEO überhaupt ist und warum Suchmaschinenoptimierung so wichtig ist. Das ist heute meist nicht mehr nötig, dafür gibt es andere Herausforderungen im Bezug auf den Google PageRank: Zum Beispiel die Frage „Wie viel SEO ist gut für einen Text oder eine Website? Was hat sich verändert?“
Dazu muss man die Entwicklungen der Suchmaschinenoptimierung mal kurz umreißen.

Zu Beginn bestand SEO hauptsächlich aus zwei Teildisziplinen:
– Onpage-Optimierungen, also alle inhaltsseitigen Anpassungen der eigenen Internetseite und
– Offpage, was hauptsächlich Linkbuilding mit anderen Seiten beschreibt.

Das ist heute auch noch so, aber in ganz anderer Ausprägung.
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Die neuen Taktgeber: Strategie Online-to-Print ändert Rhythmus in den Redaktionen

Bei "Online to print" geben die digitalen Kanäle den Takt vor.

Digitale Kanäle geben den Takt vor.

Online-to-Print – dieses Konzept haben sich bereits einige große Zeitungen auf die Fahnen geschrieben. Jetzt gehen auch Lokalzeitungen diesen Weg. Themen geben die medialen Kanäle vor, Online ist nicht mehr nur die Verlängerung von Print. Der fortschreitende digitale Wandel in der Branche ist eine Herausforderung, aber auch eine große Chance für die PR – wenn man sich dem Rhythmus anpasst.

Journalisten denken vernetzter als früher. Im Fokus stehen längst nicht mehr nur die Artikel, die am nächsten Tag in der Zeitung erscheinen sollen. Da gibt es noch die eigene Website, Facebook, Twitter, Blogs und Co. – viele Möglichkeiten, um eine Geschichte zu präsentieren. Eben multimedial. Diese Kanäle werden schon seit geraumer Zeit von den Blattmachern genutzt. „Online first“ lautete in vielen Redaktionen die Devise. Einzelne Beiträge werden ins Netz gestellt, bevor sie am nächsten Tag in der Zeitung erscheinen. Das neue Prinzip Online-to-Print geht viel weiter. Waren die digitalen Kanäle bisher Mitläufer der Printausgaben, sind sie jetzt der Taktgeber. Sie bestimmen den Rhythmus. Weiterlesen

Was einen Internet-Troll antreibt und wie man am besten mit virtuellen Störenfrieden umgeht

Oder: Don't feed the trolls. Oder gib ihnen Fisch.
Bild von Simplicius via Wikipedia (CC BY-SA 3.0)

Don’t feed the Trolls. 

Im Netzjargon bezeichnet der Begriff „Troll“ nicht irgendwelche Fabelwesen aus der nordischen Mythologie, sondern User, die fortwährend versuchen die Kommunikation auf Online-Plattformen zu torpedieren. Der Internet-Troll verfasst dabei gezielt Beiträge, mit denen er andere User von Communities oder Facebook-Seiten provozieren möchte. Der Troll kennt dabei nur ein Ziel: Er will Aufmerksamkeit und Reaktionen von anderen Usern erhalten.

Doch was treibt einen Troll an? 

Untersuchungen über dieses Phänomen gibt es bereits seit den 90ern – aus dieser Zeit stammt auch der Begriff des „trolling“, der ursprünglich eine Methode aus der Fischerei beschreibt, bei dem ein Köder so lange durch das Wasser gezogen wird, bis ein Fisch anbeißt. Übertragen auf den Internet-Troll: Er postet so lange provokante Beiträge, bis ein User beginnt, mit dem Troll zu diskutieren.  Weiterlesen