5 FRAGEN AN AGENTURSURFERIN LINA VOGT

"Man bekommt einfach mit, wie der Hase so läuft."

Warum machst du beim Agentursurfing mit?

Ich hatte schon länger geplant, die vorlesungsfreie Zeit im Sommer für ein Praktikum zu nutzen. Als ich dann bei einer Veranstaltung in Hamburg von Christiane Schulz (GPRA) vom Agentursurfing erfahren habe, stand für mich schnell fest, dass ich mich dafür bewerben werde. Das Konzept, gleich sechs Agenturen in 12 Wochen kennenzulernen, fand ich sehr spannend. Außerdem finde ich es super, dass das Agentursurfing genau auf die vorlesungsfreie Zeit abgestimmt ist. Weiterlesen

Was haben ein guter Krimi und politische Kommunikation gemeinsam?

Wir befinden uns in der heißen Phase der Bundestagswahl. Jetzt wird noch genauer als sonst geschaut, welche Interessen die einzelnen Parteien vertreten, welcher Politiker was sagt und vor allem, wer dabei glaubhaft und authentisch rüberkommt. Bei Politik geht es nicht nur um Entscheidungen und Macht, sondern auch immer um die Art der Kommunikation. Schließlich gilt es, die Wähler im ersten Schritt durch Worte für sich zu gewinnen. Dieses Interesse ist natürlich kein Geheimnis und so ist es nicht weiter verwunderlich, dass gerade die politische Kommunikation immer wieder kritisch hinterfragt wird. Und tatsächlich gibt es in dieser Hinsicht einige Methoden, die Wahrheit zu verschleiern, ohne dabei zu lügen. Weiterlesen

5 FRAGEN AN AGENTURSURFER ARTUR MARTOYAN

"Eins steht fest: Ich werde auf jeden Fall mit Agenturen zu tun haben."

Warum machst du beim Agentursurfing mit?

Ich wollte die Gelegenheit nutzen, in das typische Agenturleben einzutauchen. Ich finde, es ist besonders als Student sehr wichtig, einen Einblick in sein zukünftiges Berufsfeld zu bekommen.

Was machst du so, wenn du nicht gerade die Untiefen der Agentur-Ozeane erkundest?

Ich studiere zurzeit Kommunikationsdesign an der Hochschule RheinMain. Gestalten liegt in meiner Natur. Als Gegenpol zu meiner Zeit am Schreibtisch treibe ich gern Kraftsport. Das hält mich nicht nur körperlich fit, sondern auch mental. Teilweise kommen mir während des Training echt gute Ideen für die Uni. Weiterlesen

Influencermarketing- Instagram fest in Frauenhänden

Der Indahash “Influencer Report 2017” zeigt die Marktvorlieben und die Selbsteinschätzung von Influencern

An manchen Tagen fühlt es sich schon so an, als wäre das Handy ein Körperteil – immer fest in der Hand, damit nichts verpasst wird. Täglich posten Bibi, Dagi und Shirin was das Zeug hält und halten ihre Millionen von Followern UpToDate  − zum Beispiel mit dem Outfit of the day, dem Mittagessen oder einfach nur so. Auffällig unter den Influencern bei Instagram ist: die meisten sind weiblich. Das Medium ist fest in Frauenhänden. Das belegt jetzt auch der „Influencer Report“ der Vermittlungsplattform Indahash. Weiterlesen

5 FRAGEN AN AGENTURSURFERING TABEA TRENTIN

"Das war eigentlich eine ziemlich spontane Entscheidung"

Im Rahmen der Employer-Branding-Kampagne ist Tabea für zwei Wochen bei uns am Start – heute beantwortet sie uns fünf Fragen rund um das Agentursurfing!

Warum machst du beim Agentursurfing mit?

Das war eigentlich eine ziemlich spontane Entscheidung. Ich hab die Flyer zuerst in der Hochschule gesehen und war mir noch ziemlich unsicher, was das überhaupt ist und ob es sich lohnt, da mit zu machen. Aber in einer Agentur war ich vorher noch nicht und ich wollte meine Semesterferien unbedingt irgendwie nutzen. Als es mich dann zum vierten oder fünften Mal auf Social Media erreicht hat, dachte ich mir, „Hey, was hast du zu verlieren?“ und hab mich ziemlich kurzfristig beworben und jetzt ist sogar schon fast die Hälfte meines Surfabenteuers vorbei. Weiterlesen

„Wenn ich groß bin, werde ich Social Media-Star“

300 Social Media-Stars bei Europas größtem YouTuber-Festival in Köln

Social Media-Star als Hauptberuf? Noch vor 10 Jahren war das unvorstellbar. Da stand im Lebenslauf „Handwerker, Lehrer oder Lokführer“. Eben der Beruf, den wir gelernt oder studiert haben. Und der Berufswunsch der Kinder – getreu dem Motto „wenn ich groß bin, werde ich…“ – war bei den Jungs: Feuerwehrmann, Polizist oder Pilot. Bei den Mädchen: Tierärztin, Lehrerin oder eben doch Prinzessin. Zu meiner Zeit war es „IMM“: irgendwas mit Medien. Aus IMM ist heute SMS geworden: Social Media-Star – als Hauptberuf. Kann man das eigentlich so auf seine Visitenkarte drucken? 300 verschiedene Visitenkarten könnten auf jeden Fall für die Stars nächste Woche in Köln schon mal bereit gestellt werden, schließlich präsentieren sie sich bei „Europas größtem YouTuber-Treffen“ – den VideoDays. Das Event der deutschen Webvideoszene steigt am 24. und 25. August, unter der Leitung von Christoph Krachten. Selbst ausgebildeter Radioredakteur, und ein Kenner der medialen und digitalen Szene.

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Wie man für 250 Euro einen lukrativen Instagram-Influencer-Account baut

Oder: Augen auf beim Influencer-Kauf

Glaubt man der Analyse der Influencer-Marketing-Agentur Mediakix ballern Werbetreibende jährlich mittlerweile rund 1 Milliarde Dollar in Instagram-Influencer – Tendenz steigend. Eine echte Goldgrube also für Agenturen, die im Bereich Influencer-Marketing aktiv sind, aber natürlich auch für die Instagram Stars und Sternchen. Doch spätestens seit dem Fall Amelia Liana ist klar, dass nicht alles Gold ist, was auf Instagram so glänzt. Die Frage ist aber: Wie weit kann man in Zeiten von mannigfaltigem – und zum Teil kostenlosen – Stockmaterial, Fake-Fans und Photoshop gehen? Ist es tatsächlich möglich, einen kompletten Account quasi über Nacht zu faken und zu monetarisieren – wenn man die Mechaniken kennt?  Weiterlesen

Die richtigen Zahlen in den falschen Händen

Vier Statistiklügen in den Medien

Fake News sind überall, das Vertrauen in Mainstream-Medien ist erschüttert und wir diskutieren allen Ernstes darüber, wessen Wahrheit die bessere ist. Zum Glück gibt es noch Forschung und Wissenschaft. Die versorgen uns mit harten, unumstößlichen Fakten, denen jeder vernünftig denkende Mensch zustimmen muss. Studien werden gerne in Diskussionen angeführt, um die eigene Seite mit einem neutralen Standpunkt zu stärken. Trotzdem sollte man auch bei Statistiken vorsichtig sein, denn selbst wenn die Zahlen stimmen, können sie in den falschen Händen eine Menge Unsinn vermitteln. Weiterlesen

Live is life – nananana: Wie Agenturen mit Live-Content arbeiten können

(und warum sie sollten)

Seit dem letzten Jahr gehen sie durch die Decke und sind aus dem Content-Mix nicht mehr wegzudenken: Live Videos. Mit der Einführung von Facebook Live im Frühjahr 2016 sind Direktübertragungen auch im Mainstream angekommen und werden bei Influencern und Brands, aber auch bei Privatpersonen, immer beliebter. Wenn man sich die Zahlen zu Facebook Live betrachtet, weiß man auch wieso: Facebook Live Videos erhalten im Durchschnitt zehn Mal mehr Interaktion und werden drei Mal länger abgespielt als reguläre Videos. Interessante Zahlen für alle, die auf den sozialen Netzwerken ihre Inhalte verbreiten. Weiterlesen

How To: Monotasking für Goldfische

Mythos Multitasking – und jetzt?

Seit Jahren schwirren Artikel durch Online- und Printmedien, die den Mythos Multitasking faktengestützt widerlegen. Es sei produktiver, sich auf einen Task zu konzentrieren, statt seine Aufmerksamkeit auf mehrere Themen zu zersplittern. Pomodoro-Methode und Co empfehlen: Timer setzen, mindestens 20 Minuten auf einen Task konzentrieren, Produktivität steigern, boom. Weiterlesen