ARD/ZDF Onlinestudie 2017 – Deutsche nutzen WhatsApp wesentlich mehr als Facebook

Medienkonsum und Individual-Kommunikation dominieren laut Studie Internet-Nutzung der Deutschen.

ARD und ZDF haben die aktuellen Ergebnisse ihrer jährlichen Onlinestudie veröffentlicht. Wie zu erwarten, ist die Internetnutzung in Deutschland weiter gestiegen – und dies in allen Altersklassen. Besonders die Gruppe der 14-29-Jährigen verbringt einen Großteil des Tages online, nämlich über viereinhalb Stunden. Aber auch in den älteren Altersklassen steigt Nutzung an. Selbst die 50-69-Jährigen sind über eineinhalb Stunden ihres Tages im Internet unterwegs.

Quelle: ARD/ZDF Onlinestudie

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Influencer Marketing: 5 Thesen zur Kennzeichnungsdebatte

Oder: Rettet das Influencer-Marketing - wirklich!

Betrachtet man die aktuelle Agenda, geht es im Feld Influencer Marketing derzeit nur noch um Kennzeichnung – spätestens seit dem Rossmann-Urteil. Im Rahmen des Kommunikationskongress 2017 hatte ich die Freude, mich im Rahmen einer Podiumsdiskussion mit Annica Hansen, Sachar Klein von hypr und Cornelia Holsten von der Bremischen Landesmedienanstalt zu diesem Thema auszutauschen. Da uns das Thema in der alltäglichen Arbeit ebenfalls laufend beschäftigt, habe ich (frei nach dem Motto: Besser spät als nie!) meine wichtigsten Thesen zu diesem kontrovers diskutierten Thema kurz zusammengefasst – hier kommen die 5 Thesen zum Thema „Kennzeichnung“!

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Onboarding – Der Schlüssel zur erfolgreichen Integration von Mitarbeitern

Ein Gastbeitrag von Kerstin Holla

Die ersten Wochen im neuen Job entscheiden, ob sich ein neuer Mitarbeiter wohlfühlt und gerne dabei ist. Die „Ins-kalte-Wasser-schmeißen“-Strategie ist hier nicht zielführend. Der Neue verliert schnell seine anfängliche Euphorie und lässt den Kopf hängen, was sich wesentlich auf die Motivation und die Qualität der Arbeit auswirkt. Vielmehr sollte das Unternehmen den Neuling mit einer vernünftigen Strategie willkommen heißen und ihn in alle möglichen Bereiche einführen: Onboarding heißt hier das Schlüsselwort – eben ein langsames „an Bord nehmen“ und systematisches Integrieren. Doch was macht ein ideales Onboarding-Konzept aus? Wo läuft es gut, wo nicht? Weiterlesen

Künstliche Intelligenz: Die Content-Lösung der Zukunft?

Mehr Relevanz durch Personalisierung

Künstliche Intelligenz (KI) wird das gesamte Marketing stark verändern, so viel lässt sich schon jetzt erahnen. Der Hype ist groß, obwohl die Technologien noch am Anfang der denkbaren Möglichkeiten stehen. Die Entwicklung ist rasant und bereits jetzt bietet KI Möglichkeiten, Bedürfnisse von Stakeholdern besser zu verstehen und Marketingaktivitäten entsprechend darauf auszurichten. Auch in der Content-Kommunikation könnte künstliche Intelligenz schon bald ein nützliches Tool sein, um die Relevanz eines Themas für die Zielgruppe zu überprüfen und zu optimieren. Weiterlesen

5 FRAGEN AN AGENTURSURFERIN LINA VOGT

"Man bekommt einfach mit, wie der Hase so läuft."

Warum machst du beim Agentursurfing mit?

Ich hatte schon länger geplant, die vorlesungsfreie Zeit im Sommer für ein Praktikum zu nutzen. Als ich dann bei einer Veranstaltung in Hamburg von Christiane Schulz (GPRA) vom Agentursurfing erfahren habe, stand für mich schnell fest, dass ich mich dafür bewerben werde. Das Konzept, gleich sechs Agenturen in 12 Wochen kennenzulernen, fand ich sehr spannend. Außerdem finde ich es super, dass das Agentursurfing genau auf die vorlesungsfreie Zeit abgestimmt ist. Weiterlesen

Was haben ein guter Krimi und politische Kommunikation gemeinsam?

Wir befinden uns in der heißen Phase der Bundestagswahl. Jetzt wird noch genauer als sonst geschaut, welche Interessen die einzelnen Parteien vertreten, welcher Politiker was sagt und vor allem, wer dabei glaubhaft und authentisch rüberkommt. Bei Politik geht es nicht nur um Entscheidungen und Macht, sondern auch immer um die Art der Kommunikation. Schließlich gilt es, die Wähler im ersten Schritt durch Worte für sich zu gewinnen. Dieses Interesse ist natürlich kein Geheimnis und so ist es nicht weiter verwunderlich, dass gerade die politische Kommunikation immer wieder kritisch hinterfragt wird. Und tatsächlich gibt es in dieser Hinsicht einige Methoden, die Wahrheit zu verschleiern, ohne dabei zu lügen. Weiterlesen

5 FRAGEN AN AGENTURSURFER ARTUR MARTOYAN

"Eins steht fest: Ich werde auf jeden Fall mit Agenturen zu tun haben."

Warum machst du beim Agentursurfing mit?

Ich wollte die Gelegenheit nutzen, in das typische Agenturleben einzutauchen. Ich finde, es ist besonders als Student sehr wichtig, einen Einblick in sein zukünftiges Berufsfeld zu bekommen.

Was machst du so, wenn du nicht gerade die Untiefen der Agentur-Ozeane erkundest?

Ich studiere zurzeit Kommunikationsdesign an der Hochschule RheinMain. Gestalten liegt in meiner Natur. Als Gegenpol zu meiner Zeit am Schreibtisch treibe ich gern Kraftsport. Das hält mich nicht nur körperlich fit, sondern auch mental. Teilweise kommen mir während des Training echt gute Ideen für die Uni. Weiterlesen

Influencermarketing- Instagram fest in Frauenhänden

Der Indahash “Influencer Report 2017” zeigt die Marktvorlieben und die Selbsteinschätzung von Influencern

An manchen Tagen fühlt es sich schon so an, als wäre das Handy ein Körperteil – immer fest in der Hand, damit nichts verpasst wird. Täglich posten Bibi, Dagi und Shirin was das Zeug hält und halten ihre Millionen von Followern UpToDate  − zum Beispiel mit dem Outfit of the day, dem Mittagessen oder einfach nur so. Auffällig unter den Influencern bei Instagram ist: die meisten sind weiblich. Das Medium ist fest in Frauenhänden. Das belegt jetzt auch der „Influencer Report“ der Vermittlungsplattform Indahash. Weiterlesen

5 FRAGEN AN AGENTURSURFERING TABEA TRENTIN

"Das war eigentlich eine ziemlich spontane Entscheidung"

Im Rahmen der Employer-Branding-Kampagne ist Tabea für zwei Wochen bei uns am Start – heute beantwortet sie uns fünf Fragen rund um das Agentursurfing!

Warum machst du beim Agentursurfing mit?

Das war eigentlich eine ziemlich spontane Entscheidung. Ich hab die Flyer zuerst in der Hochschule gesehen und war mir noch ziemlich unsicher, was das überhaupt ist und ob es sich lohnt, da mit zu machen. Aber in einer Agentur war ich vorher noch nicht und ich wollte meine Semesterferien unbedingt irgendwie nutzen. Als es mich dann zum vierten oder fünften Mal auf Social Media erreicht hat, dachte ich mir, „Hey, was hast du zu verlieren?“ und hab mich ziemlich kurzfristig beworben und jetzt ist sogar schon fast die Hälfte meines Surfabenteuers vorbei. Weiterlesen

„Wenn ich groß bin, werde ich Social Media-Star“

300 Social Media-Stars bei Europas größtem YouTuber-Festival in Köln

Social Media-Star als Hauptberuf? Noch vor 10 Jahren war das unvorstellbar. Da stand im Lebenslauf „Handwerker, Lehrer oder Lokführer“. Eben der Beruf, den wir gelernt oder studiert haben. Und der Berufswunsch der Kinder – getreu dem Motto „wenn ich groß bin, werde ich…“ – war bei den Jungs: Feuerwehrmann, Polizist oder Pilot. Bei den Mädchen: Tierärztin, Lehrerin oder eben doch Prinzessin. Zu meiner Zeit war es „IMM“: irgendwas mit Medien. Aus IMM ist heute SMS geworden: Social Media-Star – als Hauptberuf. Kann man das eigentlich so auf seine Visitenkarte drucken? 300 verschiedene Visitenkarten könnten auf jeden Fall für die Stars nächste Woche in Köln schon mal bereit gestellt werden, schließlich präsentieren sie sich bei „Europas größtem YouTuber-Treffen“ – den VideoDays. Das Event der deutschen Webvideoszene steigt am 24. und 25. August, unter der Leitung von Christoph Krachten. Selbst ausgebildeter Radioredakteur, und ein Kenner der medialen und digitalen Szene.

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